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 | Die Motive |
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Herzlich willkommen ...
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.....zur nachdenklichen und manchmal auch emotionalen Bildergalerie. Was fühlen Mütter, Väter und Geschwisterkinder nach dem Tod eines Kindes, ihres Kindes? Die folgenden Bilder sollen den betrachtenden Menschen helfen, für einen kurzen Moment ohne Scheu und Vorbehalte die Gedanken, Gefühle und die tiefe Trauer der Betroffenen zu empfinden, um sie in Zukunft ein wenig besser zu verstehen.
Vielen Dank, für die Zeit des Betrachtens und für das Aushalten der Bilder. Wolfgang Todtenhausen, Autor von "TränenReich"
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 | 1. Albtraum - 2. Warum - 3. Sternenkinder - 4.Pläne - 5. Trauer - 6. Zeit - 7. Glauben - 8. Begreifen - 9. Naehe - |  |
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 | 10. Labyrinth - 11. Sorge - 12. Erkenntnis - 13. Worte - 14. Begegnung - 15. Loslassen - 16. Erinnerung - 17. Gedenken - |  |
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 | 18.Jahreszeit - 19. Vergleich - 20. Tränenweg - 21. Hoffnung - 22. Pflaster - 23. Beistand - 24. Der Tod - |  |
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Es ist weder gestattet die hier gezeigten Motive zu kopieren oder anderweitig zu verwenden.
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Rezensionen zur Bilderausstellung:
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Es ist erstaunlich wie du...... auch meine Gedanken und Gefühle in Worte und sogar in Bilder fassen kannst! Mich überfiel ein Gänsehautschauer nach dem anderen; es hat mich sehr ergriffen was ich da gesehen und gelesen habe. Ich hoffe, dass es viele Leute zum Nachdenken bringt und sie vielleicht umschwenken und den Kontakt zu uns "Betroffenen" mit denen sie nicht umzugehen wissen (wieder) aufnehmen. Dass sie erkennen, dass es uns Eltern unserer Sternenkinder gar nicht möglich ist das "normale Leben" wieder aufzunehmen und wir trotzdem noch wir selbst sind- nur anders. Und dass dieses ANDERS SEIN sie nicht erschrecken muss und nicht abschrecken soll. Wenn du mit deiner Ausstellung etwas mehr, und sei es nur ganz wenig, Toleranz erwirken kannst, dann hast du ganz viel erreicht. Das hoffe ich und wünsche es dir ( eigentlich ja uns allen!) Du hast etwas ganz gewaltig Bewegendes geschaffen! Danke!
Eine betroffene Mutter.
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Pressestimmen:
.........Kohlezeichnungen und Print-Collagen helfen Wolfgang Todtenhausen, sein Leid auszudrücken und gleichzeitig seine Umwelt zu sensibilisieren.
Langsam findet er in die Welt zurück und bereichert sich und andere mit seiner Formensprache. „Die Form ist für mich das Wesentliche“, umreißt der Künstler die Essenz seines Malstils: Farben verwende ich höchst selten, und zwar nur dann, wenn bestimmte Details hervorzuheben sind“. Ansonsten ist er der Meister der Grautöne so zum Beispiel in dem Werk „Das Warum“, das Gottes Hand über den Wolken zeigt, die mit Spielwürfeln das Schicksal bestimmt. Man fühlt sich im Umkehrschluss an Albert Einstein erinnert: „Gott würfelt nicht.“
Beim Gang durch die Galerie ist der Verlustschmerz der rote Faden. Auf dem streng monochromen Bild „Der Alptraum“ verlieren sich graue Fußspuren im weißen Schnee. „Eine Lebenslinie endet unvermittelt“, interpretiert Wolfgang Todtenhausen: „Dabei habe ich nicht nur Julias Schicksal im Sinn, sondern sehe auch die unausweichliche, aber manchmal unvermittelte Vergänglichkeit allen Lebens“. Nachdenken ist Pflicht bei der Betrachtung des Schaffens des gelernten Industriekaufmanns und Siebdruckers, dessen handwerkliche Ausbildung ihm bei der künstlerischen Gestaltung sehr zupass kommt.
„Es ist nicht ganz einfach, zum Beispiel ein Urlaubsfoto so zu verändern, dass daraus ein Kunstwerk in Schwarz-Weiß wird“, verrät der Schwelmer: „Allerdings tritt die technische Ausführung hinter das seelisch Bewegende im Ausdruck zurück, der mir besonders wichtig ist“.
Das Thema Gott und Religion hat, nicht zuletzt wegen der leidvollen Erfahrung, einen festen Platz in Todtenhausens Schaffen. „Allerdings nicht im Sinne einer Kirche als Glaubensinstitution“, schränkt der Vater eines „Sternenkindes“, wie betroffene Eltern ihre Verstorbenen bezeichnen, in bestimmter Weise ein: „Die spirituelle Erfahrung einer höheren Macht ist trotz oder gerade wegen eines solchen Verlustes nicht von der Hand zu weisen.“ Neben den Kohlezeichnungen fertigt Wolfgang Todtenhausen auch Print-Collagen an, bei denen er Fotografien drucktechnisch aufbereitet, zurecht- schneidet und in einer neuen, von der künstlerischen Aussage getragenen Reihenfolge arrangiert.
So entstehen bewegende Zeugnisse des Schmerzes, wie in der Arbeit mit dem Titel „Der Abgrund“ der die Familie am Rande einer Klippe zeigt. „Dort ist man dem Tod sehr nahe“, sinniert Wolfgang Todtenhausen: Man hat aber auch den besseren Überblick.“ Wer jetzt auf die Kunst aus dem Leiden neugierig geworden ist, kann ....mit Wolfgang Todtenhausen Kontakt aufnehmen, zum Beispiel auch, um eine Ausstellung zu organisieren.
(Auszugsweise Wiedergabe eines Artikels des EN-Wochenkuriers )
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Prospekt als pdf-Dateien.
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ausstellungprospekt07.pdf [937 KB]
erlaeuterungenprospekt.pdf [124 KB]
Engl. - Version [105 KB]
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