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WUPPERTAL









Eröffnungsveranstaltung Wuppertal



Wuppertal 19./20. Sept. - 10.Okt.08

Zum Flyer als pdf-Datei [1.203 KB]

Fotos

1. Schirmherr und Polizeipräsident Wuppertal Joachim Werries (li.) im Gespräch mit Aussteller W. Todtenhausen und Sozialdezernet Dr. Stefan Kühn(re.)
2. Ehrengäste und Besucher der Ausstellung.
3. Rege Teilnahme.
4. Dr. Stefan Kühn (Sozialdezernent Wuppertal) mit Flötenensemble der Berg. Musikschule.
5. Aufmerksame ZuhörerInnen.
6. Frau Silke Kirchmann, Leiterin der Caritas Berg. Land,(li.) und Frau Bossy in Vertretung der Caritasdirektion (re.).
7. Bewegender Stand des Sternenkinder-Teams.
8. Frau Kirchmann(re.) mit Ehepaar Dagmar und Wolfgang Todtenhausen.
9. Die Brüder Manfred (li.) und Wolfgang Todtenhausen.


Vortrag über Verlust und Begegnung.

Seit dem Tod unseres Kindes stehen ganz besonders zwei Begriffe im Vordergrund. Es sind „Verlust“ und „Begegnung“. Ohne unseren leidvollen Verlust hätten wir viele Begegnungen niemals erfahren. Begegnungen können sehr unterschiedlich sein; angenehm, hilfreich aber auch unangenehm und schmerzlich. Von einigen möchten wir Ihnen berichten und vorlesen. Vielleicht hilft es einmal sie zu würdigen und Ihnen Kraft zu geben.
Die Begegnung ...mit dem Tod. (1)
-Ein Abschied ....ohne Wiederkehr. v. W.T. aus dem Buch „TränenReich“

Die Begegnung ...mit der Veränderung. (2)
-Wie hat sich der Umgang zu den Mitmenschen verändert? v. W.T.

Die Begegnung ...mit dem Schicksal anderer Menschen. (3)
-Wir hoffen auf IHN... v. W.T.

Die Begegnung ...mit der Vergangenheit. (4)
-Die Begegnung v. W.T.

Die Begegnung ...mit der „Normalität“. (5)
- Brief einer Mutter vorgelesen v. DT

Die Begegnung ...der ganz besonderen Art. (6)
- Der Start in den Urlaub v. W.T.

Die Begegnung ...mit einer Gedenkseite. (7)
- Ein Platz für mein Kind v. W.T.

Die Begegnung ...mit den Engeln. (8)
-Engellieder v. Rainer Maria Rilke

Die Begegnung....jenseits der Zeit. (9)
Was bleibt ist die Hoffnung auf eine Begegnung ...jenseits der Zeit.
-Gospelchor (CD)



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Hückeswagen





Ein Abend der Begegnungen

siehe Presseankündigung


Einen nachträglichen Bericht über die Veranstaltung in Hückeswagen finden Sie >>>HIER
unter der Rubrik Aktuelles.



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MARL / RECKLINGHAUSEN

Vom 10. - 29. Feb. 2008

Ausstellungseröffnung :10.02.2008
Bundesweiter Tag der Kinderhospizarbeit - Gottesdienst, Ausstellungseröffnung und Neujahrsempfang in Marl


Eingeladen sind alle Interessierten, Ehrenamtliche und Familien.

Programm:
ab 11.00 Uhr Gottesdienst Dreifaltigkeitskirche
Brassertstraße 42
45768 Marl

ab 12.30 Uhr Empfang und Ausstellungseröffnung
im Café TriAngel

Weitere Informationen unter: Deutschen Kinderhospizverein e. V. Recklinghausen.



MARL/Recklinghausen

1. Herr Jens Schneider- W. Todtenhausen - Anne Grunnenberg. - 2. Angeregte Gespräche. 3. Bürgermeisterin und Schirmherrin Frau Uta Heinrich 4. Bewegende Reden und aber auch herzhaftes Lachen - 5.+ 6. Teilnehmer und Gäste.





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10 Jahre Verwaiste Eltern in Deutschland e. V.

Als Rahmenprogramm,
die Eröffnung der Bilderausstellung "Die Worte die dir helfen..."
in den Räumen der BARMER Ersatzkasse am 28. Sept. 2007.

Ausstellungsort:
BEK-Geschäftsstelle Leipzig
Ludwig-Erhard-Str. 49

Ausstellungszeitraum: 28. Sept. - 10. Okt. 2007
Öffnungszeiten: tgl. ab 8:00 Uhr
Mo, Mi bis 15:00 Uhr
Di, Do bis 18:00 Uhr
Fr. bis 14:00 Uhr


Erste Stimme(n) zur Ausstellung in Leipzig



1.Erste Besucher der Ausstellung in Leipzig. 2. Ansprache des BEK-Hausherrn Dr. Schermesser. 3. Wolfgang Todtenhausen (Aussteller) 4. W.T. im Gespräch mit dem Ehepaar Fleck-Bohaumilitzky und (5.) Veid e. V. Gründerin Frau Dr. Mechtild Voss-Eiser



VEID e.V. Schirmherrin: Luci van Org

Liveauftritt anläßlich der Jahrestagung 2007 des VEID e.V. in Moritzburg b. Dresden



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HEIDELBERG vom 14. - 29.Juni 2007



Zur Vergrößerung auf das Bild klicken, danach unten rechts mit Button auf regulaire Größe erweitern.



Fotos: (c) Anja Lörsch *Torsten ; Dr. Reinhard Flößer * Martin; Dagmar Todtenhausen *Julia



Unser Dank gilt allen Beteiligten die dazu beitragen dieses Thema öffentlich zu machen. Aber ganz besonders Herrn Günther Bubenitschek, v.d. Polizeidirektion Heidelberg, dessen Idee es war die Ausstellung nach Heidelberg zu holen und Frau Kohlmeyer, stellvertr. Direktorin der Stadtbücherei Heidelberg, die dies ermöglicht und unterstützt hat. Ebenso Herrn Glatz für die Gestaltung des Plakatlayouts.



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Ausstellungsplakat Köln



Am Stand des VEID e.V. in Köln



Köln 06. - 10. Juni 2007

Der 31. ev. Kirchentag fand vom 6. bis 10. Juni 2007 in Köln statt.

Das ZDF-Fernsehen berichtete am 10. Juni anläßlich des ev. Kirchentages in Köln auch über verwaiste Eltern.
Titel: Eine andere Welt.
Sendetermin: 23:40 - 0:10 Uhr
Showview: 9-195-652

Wiederholung des Beitrages in Phönix
Sendetermin: am Mo. den 11.06.07 um 18 Uhr
Showviev: 500-826-343



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Koblenz vom 24.10. - 03.11.06

Auszug PRESSEMITTEILUNG:
(siehe auch Presse 2006)

Am Dienstag, den 24. Oktober 2006 wurden nun diese Bilder für zwei Wochen in der Sparkasse Koblenz während einer kleinen Eröffnungsfeier der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Schirmherrin dieser Ausstellung war Gabriela Fürstin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn.


Fürstin Gabriela zu Sayn-Wittgenstein-Sayn mit Wolfgang Todtenhausen vor dessen Werken.



Die Ausstellung wurde eröffnet vom Sparkassenvorstand Herrn Ernst Josef Lehrer, der in seiner Rede davon sprach wie schwierig es als Nichtbetroffener ist, an dieser Stelle die richtigen Worte zu finden.
Anschließend sprach die Schirmherrin Gabriela Fürstin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn. Nur für einen kurzen Moment sah man eine Fürstin - eine bekannte Persönlichkeit, die man aus den Medien her kannte. Denn plötzlich stand dort eine Mutter, die um ihre Tochter Prinzessin Filippa (+2001) trauert und entsprechend einfühlsam und bewegend waren ihre Worte gewählt und vorgetragen.
So wie sie selber, liebt(e) auch Prinzessin Filippa den "Garten der Schmetterlinge".
Wie wäre es mit einem Besuch im Park von Schloss Sayn?
Denn Schmetterlinge haben für verwaiste Eltern und Geschwisterkinder eine ganz besondere Bedeutung. Sie symbolisieren durch ihre Verwandlung von der Raupe zum Schmetterling die Veränderungen des Lebens und die Wiedergeburt.


Wolfgang Todtenhausen


Ein großer Dank gilt den Anwesenden durch W. Todtenhausen



In einer kurzen Rede bedankte sich Wolfgang Todtenhausen bei den Anwesenden und betonte noch einmal das Ziel seiner Ausstellung. Er verband damit die große Hoffnung, dass die Besucher einige der persönlichen Eindrücke, Gedanken und Gefühle bestätigt sehen oder auch mitnehmen würden in ihren Alltag. Vielleicht erleichterten sie ja zukünftig ein wenig den Umgang mit betroffenen Menschen. Todtenhausen hob hervor was diese Bilderausstellung bewirken sollte und was nicht.

Sie sollte nicht polarisieren....anklagen....sollte nicht bekehren....provozieren.....nicht belasten.....und belehren.
Dafür aber sensibilisieren.....informieren....hinweisen.....anregen.....einbinden....und helfen, Hemmnisse abzubauen.

Die Vorsitzende des Bundesverbandes verwaiste Eltern in Deutschland e.V. (www.veid.de) Frau Petra Hohn wies in ihrer Rede noch einmal auf die Notwendigkeit und Arbeit von Selbsthilfegruppen und entsprechenden Einrichtungen hin, nicht ohne zu betonen, dass jährlich über 20.000 Kindern und jugendlichen Erwachsenen und deren Familien ein solch trauriges Schicksal widerfahren würde.

Nach den offiziellen Ansprachen wurde die Ausstellung eröffnet.
Man möchte vorab meinen, dass die Bilder erdrücken in ihrer Traurigkeit, dass man erschlagen wird von düsteren Erlebnissen!
Es mag auf den ersten Blick so erscheinen, doch mit jedem Gang von einem Bild zum anderen kommt die Erkenntnis!
Die Erkenntnis darüber, was wirklich in einem Menschen vorgehen kann, wenn er vor Trauer innerlich wie zerrissen ist.
Oftmals sieht man in den Bildern die Worte: NIE WIEDER! - obwohl sie dort nicht geschrieben stehen.
Da sind die Spuren im Sand - von drei Personen ........ NIE WIEDER!
Da ist die kleine Hand, die vertrauensvoll nach der großen Hand greift ..... NIE WIEDER!

Dann sieht man die große Einsamkeit, die verwaiste Eltern umgibt - verlassen am Abgrund, verlassen von Freunden, Verwandten - keine helfende Hand, die stützt, trägt, begleitet..



Die Fürstin mit Angehörigen, W.Todtenhausen, Frau Petra Hohn (Vors. Verwaiste Eltern in Deutschland e.V.), Frau Ulrike Eichenberg (Lichtzeichen e.V.) während der Begrüßungsansprache durch den Sparkassenvorstand Herrn Lehrer. (Fotos: Dagmar Todtenhausen)



Spontane Worte einer betroffenen Mutter an Todtenhausen gerichtet:
“Die Bilder vermischt mit den warmen Worten Deiner Schirmherrin haben wohl Schleusen geöffnet, auch bei mir… Das erste Bild wirkt in mir sehr stark nach. Genauso habe ich „unseren Alptraum“ damals gezeichnet, als unsere kleine Tochter in meinem Bauch starb. Ich danke dir und beglückwünsche Dich zu Deinem Mut! Und zu Deiner Kraft, diese Ausstellung in die Wege geleitet zu haben.“

Unglaublich viele Eindrücke, die man verarbeiten muss, die man auf sich wirken lassen sollte. Nicht einfach vorübergehen und sich sagen: Nichts für mich, da kann ich nicht mit umgehen.
Sinn und Zweck der Arbeit von Wolfgang Todtenhausen und den anwesenden Vereinen ist es auch, den Mitmenschen begreiflich zu machen:
Es gehört kein Mut dazu sich dem Thema zu stellen, nur ein wenig Verständnis und ein offenes Herz.
Eine betroffene Mutter, Zitat:"Mit dieser Ausstellung ist es eindrucksvoll gelungen."

pers. Anmerkung: Herzlichen Dank an Barbara Hopf für die Mitwirkung an diesem Text.
Zu der Ausstellung in Koblenz gehören ebenfalls Präsentationen des Koblenzer
Hospizverein Löwenzahn e.V., des Vereins Lichtzeichen e.V. sowie der Stiftung "Filippas Engel".
Hier die jeweiligen Ansprachen als PDF-Dateien:

Spark. Vorstandsmitglied Herr Lehrer
Ansprache d. Herrn Ernst Josef Lehrer [77 KB]

Fürstin Gabriela zu Sayn-Wittgenstein-Sayn
Ansprache der Fürstin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn [79 KB]

Wolfgang Todtenhausen
Ansprache [51 KB]

und das Ausstellungsprospekt:
ausstellungprospekt07.pdf [937 KB]

mit

erlaeuterungenprospekt.pdf [124 KB]

Engl. - Version [105 KB]

W.Todtenhausen bedankte sich bei der Schirmherrin Fürstin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn für ihre aktive Unterstützung mit einer Gesamtausgabe seiner Werke.



Wolfgang Todtenhausen






Das Thema der gezeigten Motive:
"Nachdenkliches nach dem Tod eines Kindes"
"Die Worte die dir helfen....kannst du dir nicht selber geben." Ein überschaubarer Kreis interessierter Menschen nahm am Montag den 06.02.06 an der Ausstellungseröffnung teil. Darunter die Herren Landrat Dr. Arnim Brux (EN-Kreis) sowie der Bürgermeister Dr. Jürgen Steinrücke die durch ihre Anwesenheit dem Ganzen einen offiziellen Rahmen gaben.FOTO

Was erwartet die Besucher und wovon handeln die gezeigten Bilder?

Die Kohlezeichnungen und PrintCollagen sollen den betrachtenden Menschen helfen, für einen kurzen Moment ohne Scheu und Vorbehalte die Gedanken, Gefühle und die anhaltende tiefe Trauer der Betroffenen zu empfinden um sie in Zukunft ein wenig besser zu verstehen.

Hier geht es
zur Bilderausstellung (anklicken)

An dieser Stelle einmal herzlichen Dank den Menschen und Einrichtungen die sich dieser Öffentlichkeitsarbeit unterstützend angenommen haben.


Sparkasse Schwelm

Persönlich anwesend: Ehepaar Todtenhausen, Bürgermeister Dr. J. Steinrücke, Spk.-Direktor L. Feldmann, Landrat Dr. A. Brux (v.l.n.r.) umgeben von interessierten ZuhörerInnen und Besuchern der Ausstellung.





Westfälische Rundschau 09.02.2006