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 | Momente des Gedenkens |
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Auf ewig verbunden.
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Auf ewig verbunden. Einst ging ich fort in ein fernes Land, wo ich den Regenbogen fand, kann sanfte Gedanken reifen lassen und förmlich nach den Sternen fassen, umarme die Engel, im Himmelsgeschehen, um mich mit ihnen still zu verstehen. Wir haben beim Singen auf Wolken getanzt, auch wenn du meine Stimme nicht hören kannst, so bin ich doch immer ganz nahe bei dir, nicht bloß in den Träumen, glaube es mir.
Traurig, unfassbar und dennoch ganz leise, ging ich einst auf die endlose Reise, dorthin wo die Sonne für immer scheint und keiner mehr eine Träne weint. Erfreue mich nun an den himmlischen Dingen, dies möge auch dir ganz persönlich gelingen. Sind deine Bürden oft unmenschlich groß, lass jede Hoffnung zu keiner Zeit los. Drum nutze nun jeden erwachenden Tag, bis zur Umarmung, so denn Gott mag.
Auch wenn die Zeit das Versprechen nicht hält, zu lindern den Schmerz in deiner Welt, darüber bin ich mir sicher, tief im Herzen verborgen, wir sind nicht nur heute sondern auch morgen, und bis wir erneut zusammen gefunden, … auf ewig verbunden. © 2008 W. Todtenhausen
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Spuren im Schnee
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Benefizkonzert - Nikolaikirche/Leipzig. (27.09.07)
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Ohne jeden "Promibonus" und doch immer "präsent".
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Gottesdienst beim Ev. Kirchentag 07 in Köln
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Seit Nov. 2006, bedingt durch unseren Umzug, wohnen wir jetzt dem Himmel ein kleines Stückchen näher. In der Neujahrsnacht hatten wir einen wunderbaren Ausblick, den unsere verstorbenen Kinder bestimmt immer haben. Trotz der lärmenden Geräusche die einen Jahreswechsel zwangsläufig begleiten, empfanden wir in dieser Nacht eine wundersame Stille um uns herum. Unsere verstorbenen Kinder, da bin ich mir sicher, waren in dieser Nacht uns allen bestimmt besonders ganz nahe. Ihnen allen, aber ganz besonders den verwaisten Müttern, Vätern und Geschwisterkindern, wünschen wir ein gesundes und lebbares Jahr 2007. W. Todtenhausen Schwelm, 02.Januar 2007
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Fazit und persönliche Gedanken.....
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........ anlässlich des Gedenkgottesdienstes „Da nahm der Himmel ein Stück von mir“ am 10. Dez. 2006.
Nur wenige Menschen hatten sich an diesem Abend die Zeit genommen und auf den Weg in das Ökumenische Zentrum Heilig Geist in Schwelm gemacht um dem Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Kinder beizuwohnen. Während eines gemeinsamen Wortbeitrages mit einer betroffenen Mutter hatte ich Gelegenheit mehrfach in die Sitzreihen zu blicken in denen die wenigen Anwesenden Platz genommen hatten. Mein erster Gedanke war: “Haben verstorbene Kinder in unserer Gesellschaft keinen Platz?“ War dieser Aufwand, dieses Engagement der Beteiligten umsonst? Gilt das bevorstehende Fest der Liebe nur für die Lebenden? Dann erblickte ich eine junge Frau die ganz alleine in einer Reihe saß. Keine Freund oder Freundin, kein Angehöriger, kein Wegbegleiter saß bei ihr um sie zu trösten und zu stärken. Sichtlich kämpfte sie mit ihren Tränen. Später dann zündete sie ebenfalls eine Kerze an, stellte sie zu den anderen und reihte sich ein in die kleine Menschgruppe die sich um den Altar herum versammelt hatte. Dann verließ sie den Gedenkgottesdienst so wie sie gekommen war, ganz alleine. Bestimmt war es aber für sie ein großes Anliegen anlässlich des Gedenkgottesdienstes einem Kind, vielleicht ihrem eigenen, zu gedenken, dessen Schicksal wir nicht kennen und andere anscheinend bereits vergessen hatten. Nein, umsonst war dieser Abend, der weltweit begangen wurde nicht, denn „Alles, was wir mit Liebe tun, ist der Mühe wert“ so heißt es in einem Zitat von Kim Wilber. Jeder von uns Vortragenden hatte in diesem Moment einen „persönlichen Beistand“ d.h. verständnisvolle und einfühlsame Menschen dabei, die mit uns den Verlust unseres Kindes besonders an solch einem Tag aushielten. Und dafür waren und sind wir sehr dankbar. Später erfuhr ich, dass vergleichbare Gedenkfeiern in anderen Orten teilweise von 100 bzw. 250 Teilnehmern besucht wurden. Das tröstet mich ein wenig darüber hinweg. Zählen dann noch jene Menschen die nicht gekommen sind, obwohl sie allen Anwesenden damit ihre Anteilnahme, Verbundenheit und ein Zeichen des Mitgefühls zum Ausdruck gebracht hätten? Ich denke ja, denn einige davon sind es, die unser(e) Kind(er) im Laufe des Jahres durch gemeinsame Erinnerungen „weiterleben“ lassen. Und auch jenen, die von einem verstorbenen Kind nichts mehr wissen wollen, wünschen wir, dass ihnen ein solches Schicksal wie das der Betroffenen erspart bleibt. Denn dann müssten sie erkennen wie zerbrechlich und oberflächig das scheinbar freundschaftliche, familiäre und gesellschaftliche Gerüst manchmal sein kann. Und diese bittere Erkenntnis käme zu dem persönlichen Verlust und Schmerz noch hinzu. Ihnen allen gemeinsam wünschen wir ein wirklich fröhliches und unbeschwertes Weihnachtsfest sowie den verwaisten Müttern, Vätern und Geschwisterkindern eine aushaltbare Weihnachtszeit und ein lebbares Jahr 2007. W. Todtenhausen Schwelm,14.12.2006
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10. Dezember 06...ein Licht geht um die Welt.
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VORANKÜNDIGUNG ZUM GEDENGOTTESDIENST: Jedes Jahr sterben allein in Deutschland 20 000 Kinder und junge Erwachsene, weltweit sind es um ein Vielfaches mehr. Und überall bleiben trauernde Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde zurück. Täglich wird in den einzelnen Familien dieser Kinder gedacht. Doch einmal im Jahr wollen weltweit Betroffene nicht nur ihrer eigenen Töchter, Söhne, Schwestern, Brüder, Enkel und Enkelinnen gedenken. Unter dem Motto „Worldwide Candle Lighting” sind Menschen in aller Welt jedes Jahr am 2. Sonntag im Dezember dazu eingeladen, eine Kerze anzuzünden und sie um 19 Uhr ins Fenster zu stellen, um mit diesem (Licht-)Zeichen der verstorbenen Töchter, Söhne, Enkelkinder, Brüder und Schwestern zu gedenken. Jedes Licht im Fenster steht für das Wissen, dass diese Kinder das Leben erhellt haben und dass sie nie vergessen werden. Wie schon im vergangenen Jahr, wird auch in 2006 in Schwelm ein Gedenkgottesdienst abhalten. Diesmal mit der Kath. und Ev. Kirchengemeinde gemeinsam.
Nicht alleine die Betroffenen, sondern auch die Gemeinde und die Bevölkerung aus der näheren Umgebung sind herzlich zu diesem Gottesdienst am 10. Dezember um 18.00 Uhr im Ökumenischen Zentrum "Heilig Geist", in der Sedanstraße 12-14 in 58332 Schwelm eingeladen, um an diesem Abend durch gemeinsames Singen und Beten ihre Anteilnahme und Verbundenheit auszudrücken.
Denn nichts hilft mehr als mit anderen Menschen gemeinsam durch ein Zeitfenster auf die verstorbenen Kinder zu blicken um damit den Tränen der Freude und der Trauer eine Chance zu geben. Im Rahmen dieses Gedenkgottesdienstes wird auch eine Bilderausstellung von Wolfgang Todtenhausen letztmalig in diesem Jahr zu sehen sein, dessen Tochter Julia mit 9 Jahren starb. Erst kürzlich fanden diese emotionalen Zeichnungen während einer Präsentation in Koblenz u.a. die volle Zustimmung und Unterstützung durch die Fürstin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn.
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To All Parents
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von Edgar Guest
"I'll lend you for a while a child of mine," He said. "For you to love the while he lives and mourn for when he's dead. It may be six or seven years, or twenty-two or three, But will you, till I call him back, take care of him for me? He'll bring his charms to gladden you, and should his stay be brief, You'll have his lovely memories as solace for your grief."
"I cannot promise he will stay; since all from earth return, But there are lessons taught down there I want this child to learn. I've looked the wide world over in My search for teachers true And from the throngs that crowd life's lanes I have chosen you. Now will you give him all your love, not think the labor vain, Nor hate Me when I come to call to take him back again?"
"I fancied that I heard them say, "Dear Lord, Thy will be done! For all the joy Thy child shall bring, the risk of grief we run. We'll shelter him with tenderness, we'll love him while we may, And for the happiness we've known, forever grateful stay; But should the angels call for him much sooner than we've planned, We'll brave the bitter grief that comes and try to understand!"
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11. Sept. 2006
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Montag, 11-09-06 15:25
Heute vor 5 Jahren, am 11. Sept. 2001,.........starben sehr viele Menschen bei dem Anschlag auf das WTC in New York. Bilder die um die Welt gingen bewegen uns auch heute noch. Unsere Julia weinte damals auch und ängstigte sich um die Zukunft. Nun werden am heutigen Tag sämtliche Namen der Opfer vorgelesen, der Verkehr wird ruhen und nicht nur New York und die ganze USA wird innehalten. Weltweit gedenken Millionen Menschen kollektiv der Toten. Die Medien berichten in ihren Sendungen und Ausgaben darüber.
Heute vor 5 Jahren ..........lebte unser Kind noch und es starb 2003 , d.h. heute vor 1.160 Tagen ganz leise, fast unbemerkt so wie viele unserer Kinder. Und die Menschen die sie kannten fragen manchmal erstaunt und verständnislos ob man den noch immer trauert, heute nach all den Jahren.
Heute Abend werden bei uns Kerzen brennen, zur Erinnerung an die 3.000 Opfer in NY, aber auch zum Gedenken an die jährlich mehr als 20.000 Kinder und jugendlichen Erwachsenen die zu früh sterben mussten. Denn jedes war doch ein einzelnes und ganz persönliches Schicksal und unsere Kinder werden wir auch nach Jahren nicht vergessen.....niemals. Und wir werden um sie trauern.....ein jeder von uns, ganz leise und still.
In stillem Gedenken Wolfgang mit Julia im Herzen....immer.
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Bad Reichenhall
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In stillem Gedenken an die Opfer in Bad Reichenhall.
15 Menschen, davon 13 Kinder starben am 2. Jan. 2006 beim Einsturz einer Eissporthalle.
TRAUERGOTTESDIENST Der Ministerpräsident Edmund Stoiber, Landrat Georg Grabner und Oberbürgermeister Wolfgang Heitmeier luden am Dienstag, den 10. Januar 2006 um 18.00 Uhr in Bad Reichenhall zu einem Trauergottesdienst im Münster St. Zeno ein.
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Weihnachten 2005
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Was geschah mit den Sternen am Heiligen Abend? Rückblick: Es ist Sonntag der 11. Dezember und wie in vielen Orten auf der Welt gedenken anläßlich des "Worldwide Candle Lighting 2005" auch in Schwelm während der Andacht zahlreiche Menschen der verstorbenen Kinder....des eigenen Kindes. Sie nehmen einen Stern und beschriften ihn. Manchmal steht nur der Name des Kindes darauf, ein anderes Mal noch ein Wunsch oder ein kurzes Gedicht. Sie legen den Stern zu den anderen und zünden darauf eine kleine Kerze an. Nach und nach bildet sich ein Sternenmeer das durch die eigenen Tränen immer größer und größer wird.
24. Dez. Heiliger Abend: Wir haben diese Sterne mit den Namen, Wünschen und Gedichten nach der Christvesper mit zum Friedhof genommen um sie nun allesamt an diesem Abend den Kindern ein wenig näher zu bringen. Es war ganz still um uns herum während wir die mitgebrachten Sterne auf und vor das Grab von Julia legten und die Kerzen für alle STERNENKINDER anzündeten. Als dann die Wunderkerzen auch noch brannten waren wir uns ganz sicher, unsere Julia und die vielen anderen Sternenkinder blicken auf uns, das heißt, wir waren nicht wirklich alleine an diesem Heiligen Abend 2005.
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„ Da nahm der Himmel ... ... ein Stück von mir.“ Gedenkgottesdienst anlässlich des „Worldwide Candle Lighting 2005“
Mit verwaisten Müttern, Vätern und Geschwisterkindern sowie ihren Angehörigen, Freunden, Wegbegleitern, und jenen Menschen die ebenfalls ihre Anteilnahme, Verbundenheit und ein Zeichen des Mitgefühls zum Ausdruck brachten. Paulus - Gemeindehaus Oberloh 14 - 58332 Schwelm Sonntag den 11. Dezember 2005 18:00 - 19:00 Uhr Dazu ein Beitrag des Kirchenkreises Schwelm vom 14.12.05 bzw. in der Ausgabe 52 der UK unter: www.kirchenkreis-schwelm.de
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(Licht)-Zeichen
"Da nahm der Himmel ein Stück von mir", so hieß der traurige Titel eines Gedenkgottesdienstes am Sonntag, den 11. Dezember im Paulus-Gemeindehaus in Schwelm. Verwaiste Mütter und Väter kamen anlässlich des "Worldwide Candle Lighting" zusammen, um ihrer toten Kinder zu gedenken. SCHWELM - Hinter dem Namen "Worldwide Candle Lighting" verbirgt sich eine weltweite Aktion von Eltern, die ihre Kinder verloren haben. Punkt 19 Uhr Ortszeit zündeten am diesem Sonntag überall auf der Welt Betroffene kleine Lichter an und setzten so symbolisch einen Stern für ihr Kind in den Himmel, denn ihre Kinder sollen nicht vergessen werden, können nicht vergessen werden. "Durch die Zeitverschiebung wird heute, wenn irgendwo ein Licht erlöscht, ein neues angezündet," erklärt Pastor Rainer Schumacher. "So geht das Licht einmal um die Welt." Den Betroffenen tut diese Gemeinschaft gut. Sie fühlen sich nicht mehr so allein mit ihrer Trauer und ihrem Leid. Die meisten anderen Gottesdienstbesucher teilen ein ähnliches Schicksal. "Der Glaube fällt gerade in dieser Zeit schwer," weiß Initiator Wolfgang Todtenhausen, der selbst eine Tochter verloren hat. Man zweifelt an der Güte Gottes, kann seine Wege nicht verstehen. Ihm selbst konnte der Glaube aber auch helfen und Hoffnung geben. "Der Mensch braucht eine Adresse für seine Gefühle und stille Gebete," hat er unter eine seiner Collagen geschrieben. Im Anschluss an den Gottesdienst konnten die Eltern diese Bilder Todtenhausens in einer kleinen Ausstellung betrachten und hatten zudem Möglichkeit miteinander ins Gespräch zu kommen. (well) Anmerkung : Die Kollekte am Ende der Gedenkandacht ging an das Kinderhospiz Regenbogenland in Düsseldorf.
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Worldwide Candle Lighting 2005
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Tsunami
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In stillem Gedenken der mehr als 250.000 Opfer, die am 26. Dez. 2004 auf Grund einer Naturkatastrophe in Südasien, ihr Leben verloren haben und dessen schrecklicher Umfang erst in den folgenden Tagen deutlich wurde. Insbesondere im Gedenken aller Kinder und jungen Erwachsenen, die einfach viel zu früh von uns gehen mußten.
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Silvesternacht 2004
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